Was ist ein Champagner? Es gibt nur drei Rebsorten, die für die Produktion von Champagner in Frage kommen: Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier. Meistens werden alle drei Trauben verwendet. Ein Schaumwein darf nur dann Champagner genannt werden, wenn er auf einem der Weinberge in der französischen Region Champagne angebaut wurde. Denn der Boden besteht dort aus Kreide. Daher...

Der wichtigste Unterschied zwischen Champagner und Sekt liegt in der Herkunft und in der Herstellung. Champagner kommt immer aus der Region Champagne, dem nördlichsten Weinbaugebiet Frankreichs. Es gibt strenge Vorgaben bei der Produktion von Champagner. Er muss nach der „méthode champenoise“ hergestellt werden und die Flasche müssen unbedingt mit einem...

Qualitätsschaumweine sind - anders als Perl- oder Schaumweine - immer zweifach vergoren und haben minimal 3,5 bar Druck und 10 Prozent Alkohol. Da ihnen keinen Gärkohlensäure zugesetzt werden darf, wird der Grundwein erneut mit einer Zucker-Hefe-Lösung versetzt. Dafür stehen drei verfahren zur Auswahl. Traditionelle Flaschengärung, früher auch Champagner-Methode genannt. Hier gärt...

Es ist Tag des Champagners! Und somit Salute! Cin Cin! Stößchen! Cheers! Zum Wohl! Hebet die Gläser! Nun haben wir Euch hier die wichtigsten Fakten, wie Champagner eigentlich getrunken und gelagert wird und wo sich seine Anbauregion befindet, zusammengestellt, mit denen Ihr bei eurem nächsten Champagnerempfang glänzen könnt. Was macht Champagner...

Die dritte Besonderheit des Champagne-Terroirs ist sein Relief. Die Rebstöcke erhalten ausreichend Sonne, da das Terroir der Champagne über ein natürliches Gefälle verfügt und in einer Hügellandschaft eingebettet ist. Die Hanglage ermöglicht außerdem den Abfluss von überschüssigem Wasser. Durchschnittlich beträgt die Hangneigung 12%, kann jedoch in Einzelfällen auch knapp 60% erreichen. Günstige Höhenlagen für...

Überwiegend besteht der Untergrund im Terroir der Champagne aus Kalkgestein und auch die Oberflächensedimente setzen sich zu 75% aus Kalkgestein zusammen (Kreide, Mergel und Kalkstein im eigentlich Sinne). Dieser Untergrund wirkt sich günstig auf die Bodenentwässerung aus und führt zu unverkennbare mineralischen Noten einiger Champagne-Weine. Unterschiedliche Untergründe der Region Die Rebflächen...

Am nördlichen Rand der Weinbauzone befinden sich die Rebflächen der Champagne, welche von zwei verschiedenen Klimaeinflüssen profitieren: dem Kontinental- und dem maritimen Klima. Eine geografische Lage am Rand der Weinbauzone nördlich und kühl: für die Weinberge ist das Klima ist hart. maritim: mit Niederschlag in regelmäßiger Menge und mit geringen saisonalen Schwankungen. kontinental:...

Nicht jeder Champagner ist für eine längere Lagerung geeignet und ohne Jahrgangsangabe sollte er möglichst bald nach Kauf getrunken werden. Von einer Lagerung über 1 bis 2 Jahre hinaus ist abzuraten. Nur Jahrgangschampagner können über viele Jahre und sogar Jahrzehnte gelagert werden. Während dieser Zeit können sie sich positiv im...

Unterschiedliche Größen von Holzfässern Eigentlich ist es Physik: Je größer ein Fass ist, desto weniger Kontakt hat das Holz mit dem Wein. In großen Fässern wird der Wein zudem mit weniger Sauerstoff versorgt. Also einfach ausgedrückt: Kleine Holzfässer beeinflussen Weine stärker als große Fässer. Das sogenannte „Barrique“-Fass ist mit Abstand das meist eingesetzte Fass....

Für viele Weinfreunde steht der Ausbau von Wein im Holzfass für einen Zugewinn von Qualität. Grundsätzlich sorgt Holz aber nicht für eine Verbesserung des darin gelagerten Weines, nur die Veränderung des Inhalts ist garantiert. Doch warum verwendet man überhaupt Holzfässer? Und welches Holz eignet sich besonders gut und wie groß ist ein Fass optimalerweise?...